Lieber Papa, #39

Montag, 11.06

Heute war ein sehr entspannter Tag. Casandra und ich waren gestern feiern, deshalb wollten wir uns einfach ausruhen und die Sonne genießen. Das kann man in Cairns ziemlich gut. Nämlich an der Lagune. Dort haben wir zufälligerweise Jana und Selina nochmal getroffen, die wir in einem Nationalpark kennengelernt haben. Verrückt wie klein Australien ist. Es war ein richtig schöner Tag und ich hoffe, dass ich noch ein bisschen braun geworden bin. Ich hätte nie gedacht, dass ich käsig wieder nach Hause kommen würde. In Deutschland ist momentan so gutes Wetter und wir frieren hier. Am Nachmittag sind wir noch ein bisschen durch die Straßen geschlendert. Unser Hostel hat ein Abo von einem Fitnessstudio dabei, das ist natürlich perfekt für mich. Vielleicht habe ich auch genau deshalb das Hostel gebucht. Vielleicht. Es macht echt Spaß endlich wieder trainieren zu können. Man fühlt sich direkt besser.  

Dienstag, 12.06

Puh, der Morgen war Stress pur. Eigentlich wollten wir uns eine Uber bestellen um zum Hafen zu kommen, aber irgendwie ging die App nicht. Zwanzig Minuten vor Boarding waren wir immer noch am Hostel. Zum Glück kam das Taxi schnell und der Weg zum Boot war auch nicht weit. Wir haben es geschafft! Pünktlich. Ich hatte echt schon Panik, dass wir unseren Trip zum Great Barrier Rief verpassen würden. Das Boot war richtig schön. Wir hatten,um ehrlich zu sein, keine Ahnung, was wir gebucht hatten, aber das was wir bekommen haben, war einfach perfekt. Das Schnorcheln war unglaublich schön. Ich kann das gar nicht in Worte fassen. Eigentlich dachte ich, dass Bali nichts mehr toppen kann, aber das Great Barrier Rief hat es definitiv getan. Diese Farben. Ich würde mir am liebsten all diese Fotos in mein Zimmer hängen. Ich liebe das Meer. Ich liebe Australien. Es gibt hier so viele schöne Flecken. Wir haben sogar einen Hai und Nemo gesehen. Was ich heute noch festgestellt habe: ich möchte unbedingt mal ein Boot haben. Das ist einfach so entspannend. Es gibt kein besseres Gefühl (außer man ist Seekrank). Am Abend waren wir nochmal feiern. Die Bilder vom Schnorcheln folgen noch, da ich momentan noch nicht dazu gekommen bin.

Mittwoch, 13.06

Der letzte Tag. Der letzte Tag zusammen. Am Morgen sind wir ins Einkaufszentrum gegangen und haben noch letzte Besorgungen gemacht. Ich kann gar nicht glauben, dass morgen unsere Reise zu Ende ist. Den Nachmittag verbrachten wir wieder an der Lagune, dort lernten wir ein deutsches Mädchen kennen. In Cairns sind allgemein nur Deutsche. Man fühlt sich schon ganz heimisch. Am Abend waren wir schön essen. Wir waren in einem Burger- Restaurant, das auch glutenfreie Burger hatte. Es hat echt gut geschmeckt. Nach dem Essen haben wir uns noch mit Nick getroffen, denn wir wollten heute nochmal feiern gehen. Es war ein richtig schöner Abschluss von unserer Reise. Ein besserer als letzte Woche. Ich bin froh, dass wir uns nochmal getroffen haben. Wir haben uns zwar noch nicht ausgesprochen, aber ich denke, dass das nie passieren wird. Als die Musik um 3 Uhr ausging, waren wir ganz schön traurig. Das war wohl unser letzter Abend. Ein perfekter Abend. Wir haben gelacht, getanzt und die Zeit genossen. Es ist richtig komisch, dass die Clubs hier schon um 3 Uhr schließen. In Deutschland wäre sowas nicht möglich. Naja so ist man wenigstens ausgeschlafen. Unser Hostelzimmer hatten wir zum Glück für uns alleine und so konnten wir alles nochmal bequatschen und an die schöne Zeit zurückdenken. 

Donnerstag, 14.06

Am Morgen verabschiedete ich Casandra. Ich war/ bin ziemlich traurig. Fünf Wochen haben wir nun miteinander verbracht und jetzt trennen sich unsere Wege. Zum Glück wohnen wir nur eine Stunde voneinander entfernt. Also wenn wir uns vermissen, können wir uns schnell mal treffen. Ich war nicht nur traurig, da ich jetzt wieder alleine bin. Nein, ich bin traurig, da ich momentan realisiere, dass es nur noch ein paar Tage sind. Wahnsinn. Bald ist es also zu Ende. Wie schnell konnte das denn bitte gehen? Warum rennt die Zeit so? Ich erlebe gerade ein totales Gefühlschaos. Nach der Verabschiedung ging ich erstmal ins Fitnessstudio um mich abzulenken. Danach ging es mir zwar immer noch nicht perfekt, aber definitiv besser. Nach dem Auschecken aus dem Hostel buchte ich noch mein Hostel in Sydney. Ich habe mich diesmal für ein anderes Hostel in Manly entschieden. Ich bin mal gespannt wie es wird. Um 1 Uhr holte mich dann der Shuttle zum Flughafen ab. Schon der Fahrer meinte, das es knapp werden würde mit den 20kg. Am Flughafen stellte ich meinen Koffer dann auf die Wage. Tja drei Kilo Übergewicht. Das bedeutete: ausmisten. Also packte ich meinen Koffer mitten am Flughafen aus. Zum Glück konnte ich etwa zwei Kilo wegschmeißen. Bei dem einen Kilo mehr, sagten sie zum Glück nichts. Das hätte ich nicht erwartet, denn damit macht Tigerair ja eigentlich sein Geld. Während dem Flug habe ich nur geschlafen. Ich war ziemlich erschöpft von den letzten Tagen. Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal ausgeschlafen habe. Als ich in Sydney ankam, fühlte ich mich gleich wie zuhause. Ich wusste genau, wie ich zu meinem Hostel komme, musste nicht nach den Busfahrplänen schauen. Ich bin wieder zuhause! Momentan ist das Vivid-Festival. Alles ist beleuchtet und es fühlt sich an als wäre Weihnachten. Die Leute tragen Winterjacken, Mützen und Schals. In Manly angekommen, setze ich mich erstmal an den Strand und kaufte mir Sushi. So wie immer. Ich bin zurück. Alles ist so wie früher. Zurück in der Stadt, die ich so sehr vermisst habe. Sydney ist einfach meine Lieblingsstadt. Es gibt keinen Ort, an dem ich mich so wohl fühle. Hier ist es einfach perfekt. 

Freitag, 15.06

Ich konnte es selbst nicht glauben, aber heute wachte ich um 11 Uhr auf. Ich weiß nicht, wann ich zuletzt so lange geschlafen habe. Nach einem Frühstück an der Wharf machte ich mich auf den Weg nach Central. Ich liebe es einfach mit der Fähre zu fahren. Das Wetter war perfekt und Sydney strahlte einfach. In Central angekommen ging ich erstmal zum Office, denn ich wollte mich verabschieden und mein Paket abholen. Danach war ich shoppen. Als ich im Paddys Market war, musste ich an Liz denken, denn dort steht nun eine Fotowand, die perfekt für uns wäre. Dort habe ich noch die letzten Souvenirs gekauft. Das wichtigste habe ich natürlich auch gekauft, da es momentan bei Woolworth im Angebot ist: Tim Tams. Man kann ja nicht aus Australien kommen ohne Tim Tams. Am Abend wollte ich eigentlich auf das Vivid-Festival gehen, aber ich war so müde, sodass ich Antonella fragte, ob wir nicht einen Film zusammen schauen wollen. Es war so schön sie wieder zu sehen, aber auch traurig zugleich, da ich weiß, dass wir uns nach dieser Woche erstmal für eine lange Zeit nicht sehen werden.  

Samstag, 16.06

Leider habe ich heute schon wieder das Frühstück verschlafen. Ich war zwar schon um 6 Uhr wach, aber da es noch so dunkel war, habe ich mich nochmal hingelegt. Am Morgen schlenderte ich ein wenig durch die Straßen von Manly. Eigentlich wollte ich mich mit Antonella auf einem Markt treffen, aber leider haben wir uns nicht gefunden, deswegen legte ich mich an den Strand. Das Wetter war heute richtig perfekt. Auch wenn es hier Winter ist, kann man es hier echt aushalten. Nur abends braucht man definitiv eine Jacke und einen Schal. Antonella und Cami holten mich dann am Strand ab. Wir entschieden uns dazu zu grillen. Deshalb gingen wir erstmal zum Coles um Burger zu kaufen. Danach sicherten wir uns eine BBQ-Platte am Shelly Beach. Es war richtig schön. Einfach perfekt. Es hätte zwar ein wenig wärmer sein können, aber ich möchte mich da echt nicht beschweren. Es war ein perfekter Nachmittag. Wir haben dann die Vögel in Antonellas Apartment gefüttert. Am Anfang war nur einer da, aber es wurden von Minute zu Minute mehr. Das war so unglaublich süß. Ich habe sie noch nie von so nahem gesehen. Am Abend habe ich mich auf dem Weg zum Vivid Festival gemacht. Das bekannte Lichtfestival in Sydney. Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Ich hätte fast geweint, da ich gemerkt habe, dass Sydney einfach meine zweite Heimat ist. Ich fühle mich hier so unglaublich wohl und kann mir nicht vorstellen diese Stadt zu verlassen. 

Sonntag,17.06

Am Morgen machten Antonella und ich uns auf den Weg nach Palm Beach. Mir ging es zwar gesundheitlich nicht so gut, aber das wollte ich mir nicht versauen lassen. Auf der Busfahrt dorthin habe ich gemerkt, was ich überhaupt nicht vermisst habe: das Busfahren in Sydney. Die Leute können hier einfach nicht Bus fahren. Mir war so schlecht. Ein letztes mal Palm Beach. Auf dem Weg habe ich noch Steff getroffen, mit der ich in Sydney zusammen gearbeitet habe. Was ist das denn für ein Zufall? Nachmittags waren wir in der Warringah Shoppingmall. Es war ein typischer Sonntag. Fast so wie früher. Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern. Immer wenn ich nicht arbeiten musst, hat es geregnet und wir sind shoppen gegangen. Wie ich das vermisst habe. Jetzt bin ich bei Antonella. Wir haben zusammen gekocht und werden den Abend nun noch ausklingen lassen. Meinen letzten. 

Lieber Papa, 

schon wieder ein Geburtstag, wo ich dich nich in die Arme schließen kann. Alles Liebe! Ich möchte dich nur umarmen und danke sagen. Danke für alles. Du/ Ihr habt mir so unglaublich viel ermöglicht. Ihr hättet zwar nie gedacht, dass ich nach Australien gehe, aber habt mich dennoch total unterstützt.  Egal wann. Egal wo. Ihr ward da für mich. Ich habe mich nie alleine gefühlt, da ich wusste, da ist jemand zuhause, der an mich glaubt. Auch wenn wir oft keinen Kontakt hatten, habt ihr euch nicht unnötig Sorgen gemacht, sondern habt mir vertraut. Für dein Vertrauen bin ich dir unglaublich dankbar. In den letzten Monaten habe ich so viel erlebt. Dinge, die ich wahrscheinlich erst noch verarbeiten muss. Ich bin an mir gewachsen, habe Verantwortung übernommen und endlich gelernt an mich zu glauben. Ich kann mich zwar noch nicht vor den Spiegel stellen und sagen: Ich bin geil! Aber vielleicht kannst das auch nur du. Ich habe mir hier in Australien sozusagen eine zweite Heimat aufgebaut. Ich habe hier so viele Orte, wo ich mich einfach wohlfühlen. Dennoch weiß ich nun, wo ich hingehöre. Ich weiß nun, welche Menschen ich brauche um glücklich zu sein. Ich hatte Angst, dass ich nach Australien kein Teil mehr von euch sein werde. Diese Angst habt ihr mir schon an Weihnachten genommen. Ihr habt mir gezeigt, dass egal wie sehr ich mich verändere, ich immer ein Teil von euch sein werde. Das war wohl das beste Weihnachtsgeschenk. Dafür bin ich unglaublich dankbar. Als ihr mich besucht habt, bin ich auf euch zugestürmt. Meine Beine waren eingeschlafen vom warten und ich habe nichts gespürt. In diesem Moment war das aber egal, denn die Freude hat gesiegt. In diesem Moment habe ich so viel Freude, Glück und Liebe in mir gespürt. In diesem Moment habe ich gemerkt, ihr seid einfach perfekt. Natürlich hatten wir auch Auseinandersetzungen, aber ohne diese wäre es doch auch extrem langweilig. Die meisten Auseinandersetzungen waren meistens Missverständnisse. Manchmal kann ich meine Gefühle auch einfach nicht kontrollieren. Wenn ich jemanden vermisse, bin ich meistens gemein anstatt einfach zu sagen: Ich vermisse dich. Ich habe euch oft vermisst. Am schlimmsten war es nach Weihnachten und Bali. Es gab immer Momente in denen ich dich/ euch vermisst habe. Kleine Momente, die mich an zuhause erinnert habe. Momente in denen ich einen Vater mit seiner Tochter joggen gesehen habe. Momente in denen ich eine glücklich Familie gesehen habe. Diese Momente sollen jetzt aber vorbei sein. 

Eigentlich sollte das alles eine Überraschung werden, aber leider hat es die Arzthelferin verraten. Ich habe so lange darauf gewartet diese Zeilen zu schreiben. Am Anfang hatte ich Angst davor, denn mein Urlaub ist nun vorbei. Ich hatte Angst vor dem Alltag, vor den Veränderungen und davor alle wieder zu sehen. Ich habe davor noch immer ein bisschen Angst, denn es hart zu realisieren, dass Freundschaften sich auch verändern können. Als ich die Bestätigung für meinen Flug bekommen habe, war ich überglücklich. Immer wenn ich Angst habe, erinnere ich mich einfach an diesen Moment zurück. Ich habe mitten auf der Straße angefangen zu tanzen. Ich habe während der Arbeit angefangen zu weinen, da ich mir vorgestellt habe wie alles ablaufen würde. Morgen. Morgen werde ich in den Flieger steigen. Den Flieger nach Hause. In mein richtiges Zuhause. Nach Deutschland. Endlich. Momentan fühlt sich das zwar noch richtig unrealistisch an, aber ja es ist vorbei. Ich werde Australien mit einem lachenden und weinenden Auge verlassen. Ich habe hier sehr viel erlebt, mich weiterentwickelt, schöne Erinnerungen gesammelt und hatte eine aufregende Zeit. Trotzdem freue ich mich auf ein neues Abenteuer. Abenteuer, wo ich dich/ euch wieder nerven kann. Ich freue mich auf unser Training (mach dich bereit). Auf gemeinsame Abende. Auf das Grillen. Auf den Urlaub. Auf den Alltag. Auf das Lachen. Auf die Streits. Auf einen neuen Lebensabschnitt. Auf das Erwachsensein. Auf was ich mich natürlich am meisten freue: euch endlich wieder in die Arme schließen zu können. Mit euch zusammen Zeit zu verbringen. Mit euch zu lachen. Ich möchte wieder in eurer Gegenwart verrückt sein. Ab Dienstag ist eure Pause von mir dann wohl vorbei. Ihr werdet sicher schneller wieder von mir genervt sein, als ihr glaubt, aber davon reden wir jetzt nicht. Am Dienstag öffnet sich wohl dann endlich die Tür. Die Tür in mein neues Leben. Die Tür zu meinem zuhause. Ich habe noch keine Ahnung wie es mir gehen wird, aber ich weiß, dass ihr immer für mich da sein werdet. 

Das alles sollte eigentlich mein Geburtstagsgeschenk an dich sein. Ich hoffe, du freust dich auf dein verspätetes Geschenk, das dich am Dienstag mit all ihrer Kraft umrennen und in die Arme schließen wird. Ich wünsche dir einen wunderschönen Tag. Hab dich lieb.

Deine Lara

Puh. Ich könnte heulen. Momentan geht es mir überhaupt nicht gut. Ich weiß nicht, ob ich mich freuen soll. Die letzten neun Monate waren der Wahnsinn. Ich hatte eine unglaublich schöne Zeit. Jetzt heißt es wohl: Bye, bye Australia. Es wird bestimmt nicht für immer sein. Ich bin super nervös und fühle mich so als würde ich morgen Abitur schreiben. Nein, es ist eigentlich viel schlimmer. Meine Gefühle kann ich momentan nicht in Worte fassen. Das möchte ich momentan auch noch nicht. Bin ich überhaupt schon bereit zu gehen? Das werde ich wohl erst herausfinden, wenn ich zuhause bin. Es hört sich so komisch an, das zu sagen.

Ich freue mich auf jeden einzelnen zuhause.

xoxo

Lara

PS: Das ist sicher nicht mein letzter Blog.

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7 Gedanken zu “Lieber Papa, #39

  1. Mama sagt:

    Liebe Lara, 9 Monate …. vor 21 Jahren habe ich auch schon einmal so lange auf Dich gewartet. Ich freue mich so sehr auf den Moment, dich wieder in meine Arme schließen zu können. Der Countdown läuft, nur noch wenige Stunden. Ich bin sehr stolz wie du deine Zeit in Australien am Anfang gemeistert und am Ende genossen hast, ich konnte mitverfolgen, wie du immer selbstständiger und selbstbewusster geworden bist. Die Zeit hat dir gutgetan. Ich kann nach unserem Urlaub an Weihnachten verstehen, dass es Dir nicht leicht fällt, deine zweite Heimat zu verlassen, aber ich denke, du wirst irgendwann nochmal nach Australien reisen, ich wäre auf jeden Fall mit dabei. Es ist ein unbeschreiblich tolles Land, die Eindrücke kann man nur schwer auf Fotos festhalten, man trägt sie im Herzen. An diese Zeit wirst du dein ganzes Leben denken. Ich hab dich lieb – bis in ein paar Stunden

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